Silberfische sind ungefährlich und ernähren sich von Zellulose. ©

Silberfische bekämpfen – aber wie?

Silberfische sind silberfarbene Insekten, die auf eine zu hohe Luftfeuchtigkeit in der Wohnung hindeuten. Wer Silberfische loswerden möchte, sollte einen erfahrenen Profi engagieren.

Was sind Silberfische?


‌Wer abends das Licht in einem abgedunkelten Zimmer anmacht, sieht häufig etwas Silberfarbenes vorbeihuschen. Silberfische sind lichtscheu und verstecken sich in Ritzen, Ecken und unter Matratzen. 

‌Sie lieben die Dunkelheit und treten vereinzelt auf. Dabei kommen die Silberfische in Scharen vor, die sich rasant vermehren. 

‌Generell leben die zu den Insekten zählenden Silberfische in Rohr- und Abwasserleitungen. Herrschen für die Silberfische ideale Bedingungen in einer Wohnung, sind sie immer öfter anzutreffen. Bei einem zu hohen Befall ist es ratsam, einen Fachmann mit viel Erfahrung zu Rate zu ziehen: Er kennt sich bestens mit der Silberfische-Bekämpfung aus und gibt wertvolle Tipps für die Zeit danach mit auf den Weg. Nur mit einem Profi lassen sich dauerhaft Silberfische bekämpfen, um insektenfrei zu leben.
Hinweis:
Silberfische gehören zur Familie der Insekten und haben den lateinischen Namen Lepisma saccharina. Der im Namen enthaltene Zucker deutet auf die geliebte Speise von zucker- und stärkehaltigen Lebensmitteln hin. Im Volksmund heißen die Silberfische daher auch Zuckergast. Die Silberfische gehören zu den Urinsekten, die es seit Millionen von Jahren gibt. Staub und Wasser lieben die kleinen Fischchen, die flügellos sind, ebenfalls. Ihr länglicher Körper ist mit einem silberfarbenen Schuppenkleid und mit sechs Beinen versehen. Am Kopf sind zwei Fühler und am Ende drei Borsten deutlich zu erkennen.

Sind Silberfische gefährlich für Menschen?


‌Muss ich Silberfische bekämpfen, weil sie gefährlich für Menschen sind? 

‌Diese Frage stellen sich viele, die nach der Ursache für Silberfische suchen. Vorweggesagt: Silberfische sind nicht schädlich für den Menschen – im Gegenteil. Sie treten vermehrt dort auf, wo Schimmelporen vorkommen. Der Schimmel hingegen kann unter Umständen gefährlich für den Menschen werden und Asthma, Allergien oder Hautausschlag hervorrufen. Die Silberfische ernähren sich von den Schimmelporen und sorgen dafür, dass dieser eingedämmt wird. Dennoch hinterlassen sie unschöne Löcher in Zeitungen und Büchern, Kleidungsstücken oder Sofakissen. Zudem bleiben Kotrückstände übrig, die kaum sichtbar für den Menschen sind. 

‌Ein Vorteil ist, dass sich die Silberfische von Milben ernähren, die die gleichen Symptome auslösen können wie die bereits genannten Schimmelporen. 

‌Die Silberfische-Bekämpfung ist also nicht unbedingt nötig. Das Ganze ist aber wirkungsvoll, um einen zu hohen Befall in der Wohnung zu vermeiden und um die persönlichen Gegenstände zu schützen.

Sind Silberfische gefährlich für Haustiere?


‌Silberfische sind nicht gefährlich für die Tiere, die mit im Haushalt leben. Katzen haben große Freude daran, den flinken Tierchen zu folgen und sie zu fangen. Fressen Katzen, Hunde oder Vögel einmal Silberfische, ist das kein Problem. Die silberfarbenen Insekten sind harmlos und werden nach der Verdauung ganz normal über den Darmtrakt ausgeschieden.

Warum treten Silberfische auf? Die richtige Silberfische-Ursache finden


‌Silberfische zu bekämpfen ist nicht immer einfach, da sie sehr scheu und nachtaktiv sind. Sie lieben die Dunkelheit und leben so versteckt wie möglich in Ritzen und an unerreichbaren Ecken. 

‌Häufig sind Silberfische ein Warnhinweis auf zu hohe Luftfeuchtigkeit oder sogar Schimmel im Raum oder in der ganzen Wohnung. Wer sich auf die Suche nach der Silberfische-Ursache begibt, erkennt einen oder beide der genannten Faktoren. Manchmal treten die Silberfische in mehreren Räumen auf, da sie stets auf der Suche nach Nahrung sind. Darum bleiben sie meistens nicht nur in einem Raum der Wohnung. 

‌Neben Schimmel mögen die kleinen Insekten Staub sehr gerne, weshalb sie in staubigen Ecken oder unter dem Bett vorkommen. 

‌Zudem ernähren sie sich von Hausstaubmilben, die oftmals in Betten oder im Sofa vorhanden sind. 

‌Tipps für das richtige Erkennen der Silberfische-Ursache gibt ein Profi an die Hand und zeigt die möglichen Brutstellen und Lebensräume der silberfarbenen Urinsekten auf.

Wie gelangen Silberfische in die Wohnung?


‌Silberfische gelangen auf verschiedene Arten ins Haus. Der häufigste Grund ist ein undichtes Rohr: Über die Abwasserleitungen treten die Insekten in die Wohnung ein und bleiben dort, sofern sie geeignete Bedingungen vorfinden. Darum ist es ratsam, die Abflussrohre regelmäßig von einem Profi warten zu lassen. 

‌Eine andere Option, wie Silberfische ins Haus kommen, sind diverse Verpackungen: Pappschachteln, Kartons oder Zeitungen aller Art dienen den kleinen Insekten als Transportmittel. Ungesehen gelangen sie so in die Wohnung, wo sie sich schnell einen dunklen Platz aussuchen und dort erst einmal verweilen. Die zellulosehaltigen Produkte können als Paketsendung oder mit Umzugskartons von einem Ort zum anderen getragen werden und auf diese Art und Weise unbemerkt Silberfische enthalten. Der Befall der Silberfische ist erst nach einigen Wochen festzustellen. 

Haustiere tragen die Silberfische kaum ins Haus, da sich die Insekten nicht ins Fell der Vierbeiner verirren. Es kann höchstens dazu kommen, dass die Silberfische Gefallen am Katzen- oder Hundehalsband finden, wenn dieses bevorzugt aus Baumwolle besteht. Wahrscheinlicher ist, dass der Vormieter bereits Silberfische in der Wohnung hatte. Diese bleiben auch nach dem Auszug und dem neuen Tapezieren vorhanden.

Wie ernähren sich Silberfische?


‌Die Urinsekten sind sehr speziell, denn sie haben die Fähigkeit, sich von Zellulose zu ernähren. Diese Ernährung ist nur bestimmten Bakterien und Pilzen möglich, jedoch keinem anderen Lebewesen. 

Zellulose steckt zum Beispiel in:
  • Tapeten 
  • Kleistern und Klebstoffen 
  • Papier

  • ‌ Darum lassen sich viele Silberfische oftmals in der Nähe von Tapeten, Zeitungsstapeln oder Büchern finden. Aber auch Baumwolle besteht größtenteils aus Zellulose, weshalb Stoffe mit einem Baumwollanteil gefährdet sind. Aus diesem Grund lassen sich gerne einmal Fraßlöcher in der Bettwäsche, in der Schmutzwäsche oder in der frischen Kleidung im Schrank ausfindig machen. 

    ‌Zudem lieben die kleinen Fischchen:
  • Zucker
  • Stärke
  • Staub

  • ‌An wasserreichen Stellen in der Wohnung sind viele Silberfische zu erkennen, die dort das Wasser trinken. 

    ‌Die Ernährung der Insekten gibt also erste Erkenntnisse über die Silberfische-Ursache und ihre bevorzugten Lebensräume.

    Wie lange leben Silberfische?


    ‌ Bei vielen Insekten ist die Lebensdauer sehr gering: Bei der Eintagsfliege sind es nicht einmal 24 Stunden, während Trauermücken bis zu sieben Tage alt werden. 

    ‌Anders sieht es mit Silberfischen aus. Sie können bis zu acht Jahre alt werden und bleiben somit ungeliebter Dauergast für eine sehr lange Zeit. 

    ‌Voraussetzung für ein solch langes Leben der silberfarbenen Fischchen ist, dass:
  • eine hohe Luftfeuchtigkeit existiert 
  • Wasser, Staub und Nahrung vorhanden sind 
  • dunkle Ecken zum Schutz verfügbar sind 
  • keine Maßnahmen zur Silberfische-Bekämpfung durch einen Profihandwerker ergriffen werden 

  • ‌Sind diese Bedingungen erfüllt, bleibt der Bestand der Silberfische dauerhaft in der Wohnung.
    Hinweis:
    Silberfische werden bis zu 13 Millimeter groß. In den bis zu acht Lebensjahren sind sie stets an der Vermehrung beteiligt. Es dauert etwa ein Jahr, bis ein Silberfisch vollkommen ausgewachsen ist. Das hängt von den örtlichen Gegebenheiten ab.

    Wie viele Eier produzieren Silberfische in einem Leben?


    ‌Silberfische haben ein besonderes Ritual, um sich zu paaren. Zunächst finden sich ein Männchen und ein Weibchen, die sich gegenseitig mit ihren beiden Fühlern betasten. Das Männchen läuft immer wieder am Weibchen vorbei und schlägt mit seinem Fühler auf die Stirn des Weibchens. Hat das Männchen den weiblichen Silberfisch beeindruckt, kommt es zur Paarung

    ‌Der Paarungsakt verläuft an einer Wand oder an einer erhöhten Stelle. Das ist für das Männchen wichtig, da es ein Samenpaket bestehend aus Fäden absondert. Das Weibchen, das vorbeiläuft, nimmt die Fäden mit dem Hinterleib auf. 

    ‌Anschließend legt das Weibchen bis zu 70 Eier in dunklen Ritzen ab. Die Eier sind oval, durchsichtig und rund einen Millimeter lang. Nach ein paar Tagen verfärben sich die Larveneier rötlich braun. Die sieben Larvenstadien dauern mehrere Wochen, sodass es einige Zeit dauert, bis ein Befall von Silberfischen zu erkennen ist. 

    ‌Junge Silberfische sind deutlich kleiner und haben noch eine durchsichtige Färbung ohne auffälliges Schuppenkleid. Erst nach vier Monaten ist ein Silberfisch vollkommen ausgewachsen. 

    ‌Das Schlüpfen der Larven hängt von der Temperatur ab. Bei 25 bis 30 Grad Celsius dauert die Entwicklung der Larve nur 30 Tage.

    Was mögen Silberfische gar nicht?


    ‌ Es gibt verschiedene Dinge, die das Wachstum oder das Auftreten von Silberfischen verringern oder verhindern. Dennoch sind diverse Hausmittel nicht dauerhaft zu empfehlen, da sich die Silberfische andere Orte zum Paaren und Ablegen der Larveneier suchen. Besser ist es, einen Profi zu befragen. 

    ‌Um Silberfische kurzfristig zu vertreiben, eignet sich Lavendel gut. Licht mögen die nachtaktiven Insekten ebenfalls nicht.

    Silberfische loswerden: Warum ist das so schwierig für Privatpersonen?


    ‌ Wer Silberfische loswerden möchte, braucht Zeit und vor allem viel Erfahrung. Silberfische sind sehr gut im Verstecken, sodass der Befall scheinbar nicht mehr existiert. Nach kurzer Zeit treten dann doch wieder neue Silberfische auf, die für Ärger im Badezimmer, Waschkeller oder auf der Couch sorgen. 

    ‌Hausmittel, wie Honig oder einen Sack mit Kartoffelschalen auszulegen, helfen nur bedingt. So werden einzelne Tiere erfasst, doch die Population ist viel größer. 

    ‌Erst ein Fachmann hilft dabei, die Silberfische-Bekämpfung richtig anzugehen. Dafür sind viel Erfahrung und Know-how nötig, was viele Privatpersonen nicht haben. 

    ‌Von Chemikalien ist in jedem Fall abzuraten, da Kinder oder Haustiere diese versehentlich verschlucken können. Zudem gelangt die Chemikalie letztendlich ins Abwasser und später in die Meere der Erde. Aus Sicht des Umweltschutzes sind Chemikalien unbedingt zu vermeiden.

    Gibt es ein Nest?


    ‌Die Silberfische-Ursache gilt es herauszufinden, um die Silberfische-Bekämpfung anzugehen. Doch auch wenn ein Pärchen gefunden wurde, sind die Silberfischchen nicht komplett beseitigt. Die Trennung der paarungswilligen Fischchen ist ein erster Anfang. 

    ‌Um Silberfischchen loszuwerden, muss ein Nest lokalisiert werden. Erst der Fund von Larveneiern hilft dabei, die Silberfische zu bekämpfen. 

    ‌Der Vorteil an einem großen Befall ist, dass die Silberfische in einer Gruppe bleiben. Die hohe Anzahl an Silberfischen lässt die Größe der Population erahnen. 

    ‌In der Regel bleiben die Männchen und Weibchen in der Nähe zusammen und verbringen ihre Zeit in dunklen Ecken oder Nischen.

    Wie lässt sich ein Nest lokalisieren?


    ‌ Wer Silberfischchen loswerden möchte, sollte nach einem Nest Ausschau halten. Einzelne Insekten schaden nicht und sind mitunter nützlich. Schlimmer wird es, wenn die Population überhandnimmt. 

    ‌Eine große Gruppe an Silberfischen gilt als Nest, welches es mit fachmännischer Hilfe zu bekämpfen gilt. 

    ‌Bevor der Fachmann zu Rate gezogen wird, sollte das Nest lokalisiert werden. Dafür gibt es einen einfachen Trick:
  • bis zur Dunkelheit warten, 
  • eine beliebte Ecke oder Nische aufsuchen 
  • und abrupt das Licht einschalten. 

  • ‌Ist eine Gruppe an Silberfischen aufgeschreckt und laufen viele der silberfarbenen Urinsekten umher? Dann handelt es sich um die gesuchte Stelle. Diese sollte markiert und dem Fachmann genannt werden. Das macht die Silberfische-Bekämpfung deutlich einfacher.

    Silberfische bekämpfen mit professioneller Hilfe


    ‌Silberfische reagieren zwar sensibel auf Licht und Lavendel, doch das lässt sie nicht davon abbringen, weiter in der Wohnung nach zellulosehaltigen Produkten zu suchen. 

    ‌Erst ein erfahrener Fachmann schafft es, die Silberfischchen effektiv zu bekämpfen. Entscheidend ist das breite Wissen, das der Profi sich durch die jahrelange Beseitigung von Silberfischchen angeeignet hat. 

    ‌Andernfalls kann es dazu kommen, dass die Silberfische sich weiter fortpflanzen und vermehren. 

    ‌Es kann sogar passieren, dass Silberfische unbeabsichtigt in einer anderen Wohnung landen. Durch das Ausleihen von Kartons oder Büchern gelangen die Silberfische in die Nachbarwohnung oder zu Freunden und Verwandten.

    Wann ist die Silberfische-Bekämpfung dringend nötig?


    ‌Die Silberfische-Bekämpfung sollte in jedem Fall stattfinden, um eine Ausbreitung der Insekten zu verhindern. 

    ‌Zwar sind die Silberfische für Mensch und Tier nicht gefährlich, dennoch hinterlassen sie Kot und Löcher in Haushaltsgegenständen und Kleidungsstücken. 

    ‌Einzelne Urinsekten sind noch kein Indiz für einen größeren Befall. Mehr Auskunft darüber kann erst der Fachmann geben. 

    ‌Ist einmal ein professioneller Handwerker gerufen, kann sich dieser die Silberfische-Ursache vornehmen. Meistens ist Schimmel in der Wohnung vorhanden, der schnellstmöglich beseitigt werden sollte. Der Profi kümmert sich direkt um die Reinigung, sodass die Silberfische keine nahrhaften Sporen mehr finden. Das trägt zur Silberfische-Bekämpfung bei.

    Vorbeugung, damit Sie keine Silberfische bekämpfen müssen


    ‌Silberfischchen loswerden ist kein Vergnügen. Damit das nicht nötig ist, sind diverse Maßnahmen vorzunehmen:
  • Regelmäßiges Lüften hilft, die Luftfeuchtigkeit zu reduzieren. 
  • Zweimal pro Tag sollte mindestens fünf Minuten gelüftet und das Fenster komplett geöffnet werden. 
  • Undichte Fenster und Türen sollten behoben werden. 
  • Regelmäßiges Saugen und Wischen mit Lavendelöl im Wischwasser helfen bei der Vorbeugung. 
  • Um Luftfeuchtigkeit zu vermeiden, sollte nasse Wäsche nicht im Bad oder im Wohnraum aufgehängt werden. 
  • Das Abziehen der Dusche sollte stets nach dem Duschvorgang geschehen. 
  • Die Abflussrohre sollten täglich mit kochendem Wasser ausgespült werden. Bei Nichtgebrauch des Abflusses ist ein Stopfen hilfreich. 
  • Häufiges Wechseln von Badematten ist ratsam. 
  • Kartoffeln sollten an einem nicht zugänglichen Ort gelagert werden. 
  • Die Betten sollten gut gelüftet und alle paar Wochen abgesaugt werden. Ein Milbenstaubsauger hilft ebenfalls dabei. 

  • ‌Helfen die Maßnahmen nicht zur Vorbeugung, sollten Sie einen Fachmann um Rat fragen. Er kennt noch mehr Tipps und sucht nach der Silberfische-Ursache.

    Fazit


    Silberfische kommen in vielen Wohnungen vor und bleiben lange Zeit unbemerkt. Die zu den Insekten zählenden silberfarbenen Fischchen sind in der Regel ungefährlich. Dennoch können sie eine echte Plage werden. 

    ‌Silberfische deuten auf eine zu hohe Luftfeuchtigkeit hin, die unbedingt von einem Profihandwerker untersucht werden sollte. Im Zuge dessen ist die Silberfische-Bekämpfung möglich, um den Befall zu verringern und zu beseitigen. 

    ‌Lassen Sie sich von einem Fachmann beraten, um die Silberfische loszuwerden. Diverse Hausmittel wie Honig, Kartoffelschalen oder Lavendel helfen nur bedingt und reichen nicht aus, um die Silberfische zu bekämpfen. Erst der Fachmann sorgt für eine nachhaltige Silberfische-Bekämpfung, indem er die Ursache findet. Vertrauen Sie erfahrenen Fachleuten, die sich um das Problem zeitnah kümmern.

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